Kennen Sie Twago, Odesk, Machdudas oder Fiverr?

Da Vollzeitarbeitsplätze tendenziell weniger werden, mehr Projekte von Firmen ausgelagert und die Zahl der Freiberufler zunehmen dürfte, stehen auch Akademiker verstärkt im Wettbewerb mit immer mehr gut ausgebildeten Menschen aus Indonesien, Indien und Co. Immer mehr Projekte werden auf weltweiten Plattformen ausgeschrieben. Das verbessert möglicherweise das Matching zwischen Nachfragern und Anbietern und bietet so beiden Vorteile. Welche Auswirkungen könnte das auf die Einkünfte hiesiger Freiberufler haben? Bei Fiverr etwa wird die Arbeitsstunde – ein Projekt schon für 5 Dollar angeboten.
Wir sehen vielleicht erst den Beginn der schönen, neuen und vernetzten Arbeitswelt. Der Inhaber eines führenden Portals im Stellenmarkt in Deutschland glaubt sogar, dass die ‚Webber‘ in eine ähnlich missliche Lage geraten könnten wie die Weber bei Einführung des durch Dampfkraft getriebenen Webstuhls. Ich sehe das nicht so drastisch. Jedoch dürfte die digitale Arbeitswelt ihre Wucht erst zukünftig richtig entfalten.
Hier geht es zu den Plattformen:
Michael May
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